Erfolge beim Glaspalastturnier in Sindelfingen

Am Wochenende fand mit über 1.000 Teilnehmern aus ganz Europa das größte Judoturnier Deutschlands in Sindelfingen statt.  Samstags kämpften die U13/U15 und U21.
In der Gewichtsklasse FU13 bis 40 kg konnte Carla Amic von der DJK Aschaffenburg die Schweizerin Bauer besiegen. Im Halbfinale verlor sie jedoch gegen die Wiesbadenerin Yedgarisan durch einen Hüftwurf. Im kleinen Finale gegen die Französin Klaus ließ sich die Aschaffenburgerin auskontern und landete schließlich auf Platz 5.

Da ihre Gewichtsklasse, bis 57 kg, nicht ausgeschrieben war, musste Arina Delyagina im Schwergewicht über 52 kg antreten. Hier zog sie mit Siegen über Kischke (Fellbach), Rickert (BaWü) und Friedl (Hessen) ins Finale ein. Eine kleine Wertung der Backnangerin Grauer konnte die Aschaffenburgerin leider nicht mehr aufholen, ging jedoch dennoch hochzufrieden mit einer Silbermedaille nach Hause.

Die DJK’ler Charlotte Zach, Paulina Plaß, Lola Aulenbach und Jan Gotic mussten sich jeweils in der Vorrunde ihren Gegnern geschlagen geben. Theo Aulenbach hatte Probleme mit dem Gleichgewicht und wurde von Trainer Detlef Staffa nach einem Sieg und einer Niederlage vorsorglich aus dem Turnier genommen.

Am Sonntag gingen die U11, U18 und die Aktiven an den Start. Bei der männlichen U18 musste sich Lukas Ühlein von der DJK Aschaffenburg im Halbfinale dem Karlsruher Hermony geschlagen geben. Im kleinen Finale besiegte er anschließend den Karlsteiner Eckstein mit einer Innensichel und gewann somit Bronze. Lucia Junker, erstmals bis 52 kg am Start, besiegte die Schweizerin Ar und die Nordrheinwestfälin Hödike. Im Habfinale musste sie sich jedoch der Niederländerin Janssen geschlagen geben. Eine Unachtsamkeit im kleinen Finale bescherte ihr am Ende Platz 5. Ihre Schwester Lotta Junker holte sich jedoch eine Medaille bis 24 kg bei der U11. Sie besiegte im Kampf um Platz 3 die Höflingerin Demuth mit einem Haltegriff und gewann Bronze.

Bei den Frauen bis 57 kg erkämpfte sich Regina Hirsch den fünften Platz. Für Andreas Ehret, der gegen seinen Angstgegner Falk Müller etwas Neues ausprobierte und Christin Bönig (JCO) endete das Turnier jeweils schon in der Vorrunde.

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